Stromverbrauch von Wasserbetten
abhängig von mehreren Faktoren
Der Stromverbrauch bei Wasserbetten hängt von folgenden Faktoren ab:
- Softside oder Hardside Wasserbett
- Größe des Wasserbettes
- Höhe der Wasserkerne
- Zimmertemperatur
- Wasserbetten Heizung
- Wasserbetten Auflage
- Zudecke
- Temperatureinstellung der Wasserbettheizung
- Isolation der Bodenplatte
Da das Hardside Wasserbett mehr Wasservolumen hat als das Softside Wasserbett muss die Wasserbettenheizung natürlich auch mehr Wasser erwärmen und warm halten.
Je größer das Wasserbett desto mehr Wasser und somit mehr Stromverbrauch.
Da es unterschiedlich hohe Wasserkerne in Softside oder Hardside Wasserbetten gibt, ist die Höhe natürlich auch entscheidend für den Stromverbrauch.
Die Zimmertemperatur ist sehr entscheidend. Wenn Sie Ihr Schlafzimmer nur selten heizen und gerne bei niedriger Temperatur schlafen, braucht die Wasserbett Heizung natürlich mehr Strom als bei gut geheizten Schlafräumen.
Die Wasserbetten Heizungen sind natürlich auch sehr unterschiedlich im Stromverbrauch. Zur Zeit ist die Carbon Heizung der Firma T.b.d wohl die sparsamste Heizung auf dem Markt.
Haben Sie eine sehr dünne Frottee Wasserbett Auflage oder eher eine sehr dicke Baumwoll oder Kashmir Wasserbett Auflage. Je dicker die Auflage desto länger bleibt die Wärme im Wasserbett. Aber zu dick sollte die Auflage auch nicht sein, sonst kann es bei nicht ausreichendem Lüften des Wasserbettes die nachts angesammelte Feuchtigkeit nicht trocknen und es entstehen Stockflecken an der Auflage.
Sehr wichtig ist es natürlich ob Sie Ihre Zudecke nach dem Lüften des Bettes wieder aufs Bett legen oder nicht. Auch eine extra Tagesdecke hilft beim Strom sparen.
Je niedriger die Temperatur des Wassers desto weniger Stromverbrauch.
Wenn Sie Ihre Bodenplatte nach unten nochmals isoliert haben, dann sparen Sie auch noch.
Berechnen Sie Ihren Stromverbrauch mit dem Onlinetool des Wasserbettheizung Herstellers T.B.D.
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