Normales Bett zum Wasserbett umbauen - geht das?

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Normales Bett zum Wasserbett umbauen - geht das?


Manche Menschen möchten den Komfort eines modernen Wasserbettes genießen, Sie lieben aber ihr altes Bettgestell, oder möchten aus Kostengründen auf ein neues Gestell verzichten. Da stellt sich die Frage, ob man sein normales Bett zu einem Wasserbett umbauen kann und wenn ja, welche Betten dafür überhaupt geeignet sind.

Für einen Umbau geeignete Betten

Grundsätzlich ist festzuhalten, dass man fast jedes Bettgestell zu einem Wasserbett umbauen kann. Egal ob Boxspringbett, Himmelbett, alter oder moderner Bettrahmen - es gibt sehr viele Möglichkeiten. Auch Futonbetten, oder erhöhte Betten, können problemlos als Wasserbett verwendet werden.

Was benötigt man für einen Umbau?

Um das Bett zu einem Wasserbett umbauen zu können, benötigen Sie eine Wassermatratze - stimmen Sie sich gerne mit uns ab! Viele Wassermatratzen können gut an die jeweilige Betthöhe angepasst werden.

Was Sie beachten sollten

Ein normales Bett in ein Wasserbett umzubauen ist gar nicht so kompliziert, wie es auf den ersten Blick scheint. Was Sie besonders beachten sollten: Entfernen Sie auf jeden Fall alle überstehenden und scharfkantigen Teile, sodass Sie nur den reinen Bettrahmen verwenden. Es besteht sonst die Gefahr, dass die Wassermatratze beschädigt wird und im schlimmsten Fall wegen eines Lochs auslaufen könnte. Sie sollten das Bettgestell gegebenenfalls von innen abschleifen, um sicher zu gehen, dass Splitter und andere scharfe Kanten komplett beseitigt sind. Des Weiteren, sollte das Bettgestell ausreichend stabil sein, damit es das Gewicht des Wassers aushalten kann.

Ein Podest ist nötig

Damit die Wassermatratze eine Aufliegefläche hat und so die Last gut verteilt werden kann, benötigen Sie eine Unterkonstruktion. Dieses sogenannte Podest können Sie auch selbst bauen. Achten Sie dabei aber unbedingt auf die nötige Stabilität. Auch relativ flache Matratzen können eine unerwartet hohe Wasserfüllmenge haben und dementsprechend sehr viel wiegen. Achten Sie beim Platzieren der Matratze auf dem Podest darauf, dass sie auf der gesamten Podestfläche aufliegt. Befüllen Sie anschließend ihre Wassermatratze. Was Sie dabei beachten müssen, erfahren Sie hier. Jetzt steht ihrem Schlafkomfort im „selbst gebauten“ Wasserbett nichts mehr im Wege!

Fazit

Wenn Sie beim Umbau eines normalen Bettes zum Wasserbett die genannten Faktoren beachten, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Lediglich die Unterkonstruktion, das Podest, könnte etwas Probleme bereiten, wenn Sie dieses selber bauen. Sie müssen darauf achten, dass keine Lücken vorhanden sind und das Podest perfekt in das Bettgestell passt. So steht einem Umbau nichts mehr im Wege.


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